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6. Das Vorstellungsgespräch

Nervenflattern inklusive

Die erste Hürde ist geschafft. Lampenfieber und flatternde Nerven sind jetzt ganz natürlich. Du kennst dein Gegenüber nicht und fragst dich bestimmt: Wie schaffe ich es, in einem relativ kurzen Gespräch einen überzeugenden Eindruck zu hinterlassen? Wichtig ist, dass du weisst, dass es der Mehrheit der Bewerber so geht. Zudem kannst du dir vor Augen halten, dass nur ein kleiner Teil der Bewerber zu einem Gespräch eingeladen wird. Du kannst also schon ein erstes Mal stolz auf dich sein!

Gesprächsteilnehmer

Ein Vorstellungsgespräch kann zwischen einer halben und zwei Stunden dauern. Es kann vorkommen, dass zwei Gespräche geführt werden, bis das Unternehmen sich für einen Bewerber entscheidet. 

Phasen im Vorstellungsgespräch 

Begrüssung und Einleitung, Vorstellung des Unternehmens
Meist wird zu Anfang des Gesprächs versucht, über gegenseitige Begrüssung, einleitende Worte und eher unverfängliche Fragen (allgemeiner Smalltalk, kurze Vorstellung des Unternehmens etc.) eine aufgelockerte, freundliche Atmosphäre zu schaffen.

Fragen an den Bewerber
Jetzt wird man dich hauptsächlich nach deinen Bewerbungsunterlagen befragen und versuchen, mehr über dich zu erfahren. Berufliche Wünsche, Ziele und Vorstellungen, allgemeine Interessen und Einstellungen sowie Persönliches und Privates können abgefragt werden.

Fragen des Bewerbers
Neu hast du die Gelegenheit, die Fragen zu stellen, die du dir notiert hast. Überlege dir im Vorfeld unbedingt ein paar Fragen.

Abschluss des Gesprächs und Verabschiedung
Zum Abschluss wirst du über das weitere Vorgehen und Verfahren informiert. 

Tipp: Konzentration bis zum Schluss 
Bleibe auch bei der Verabschiedung noch konzentriert und interessiert! Es wäre schade, jetzt noch einen guten Eindruck mit einem schlechten Abgang zu verspielen!